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Die nachfolgenden Informationen sind dem "Studienmaterial Kanu" von Dr. Karl-Heinz Schmidt entnommen. Es wird an der Universität Leizpig für Studenten angeboten. Inhaltlich unverändert wurde es nur umformatiert und mit der (rechtlichen) Bitte um Erlaubnis zwecks Förderung des Kanupolo-Sports hier übernommen. Entsprechend wurden auch die Numerierungen 1:1 beibehalten.

 

 

6.5 Die Taktik im Kanupolo

Eine Unterteilung der Taktik erfolgt in den Spielsportarten in individuelle Taktik und kollektive Taktik.
Die kollektive Taktik gliedert sich in die Gruppentaktik und die Mannschaftstaktik.

 

6.5.1 Die individuelle Taktik

Der Grad der Ausprägung der individuellen Technik hat Auswirkung auf die Spielfähigkeit und damit auf die Spiel-wirksamkeit des Einzelnen. Das individuelle taktische Verhalten bestimmt wesentlich die Effektivität des kollektiven Handelns und ist im Angriff insbesondere abhängig von:
 

dem gewählten Angriffssystems der eigenen Mannschaft

der Positionsverteilung und der sich damit ergebenden individuellen Aufgaben

den Spielphasen (Angriffsaufbau; Vorbereitung und Durchführung des Angriffsabschluss; Umkehrphasen)

dem Abwehrsystem der gegnerischen Mannschaft

dem eigenen Leistungsniveau

 

Im Angriff äußert sich das individuelle taktische Handeln des Spielers hauptsächlich in seinen Handlungszielentscheidungen. Der Angriffsspieler im Ballbesitz hat unter Berücksichtigung der kollektiven Aspekte und des Spielverlaufes folgende Entscheidungsvarianten: Ballabgabe, Ballhalten, Ballführen und Torwurf oder Fernwurf über große Entfernung.

 

Systematik der individuellen Angriffstaktik im Kanupolo:

 

 

Mannschaftsangriffstaktik

Gruppenangriffstaktik

individuelle Angriffstaktik

 

Angriffsspieler mit Ballbesitz

situationsgerechtes Anwenden von Angriffshandlungen mit Ball entsprechend dem gewählten Angriffssystem

  • ohne direkte gegnerische Einwirkung: Ballabgabe, Ballhalten, Ballführen, Torwurf

  • mit direkter gegnerischer Einwirkung: Lösen von 1:1-Situationen mit Ball (Finten, Umspielen u. a.)

  • Fernwurf

 

Angriffsspieler ohne Ballbesitz

situationsgerechtes Anwenden von Angriffshandlungen ohne Ball entsprechend dem gewählten Angriffssystem

 

  • ohne direkte gegnerische Einwirkung: Einnehmen und Beibehalten von Angriffspositionen

  • Anbieten für Ballannahme, Nachsetzen (Rebound)

  • mit direkter gegnerischer Einwirkung: Lösen von 1:1-Situationen ohne Ball (Freifahren für Ballannahme)

 

 

 

Ohne Ballbesitz bieten sich folgende Varianten an:

 

Einnehmen und Beibehalten von Angriffspositionen, Anbieten für die Ballannahme durch Verändern der Position oder Rebound.

 

Der Spieler im Ballbesitz kann, bei direkter Konfrontation mit dem Gegner, sich von der 1:1-Situation durch Umspielen oder durch eine Finte lösen. Ohne Ball ist das Lösen vom Gegner durch Freifahren zur Ballannahme und durch das Nachsetzen (zum Ball) möglich.

Dabei ist der Erfolg der taktischen Variante abhängig von seiner Position auf dem Spielfeld, von der Art und Weise der Angriffshandlung und vom Zeitpunkt des Handlungsbeginns. Eine ständige Anspielbereitschaft und Fähigkeit zur schnellen Handlung nach Ballverlust wird vorausgesetzt.

Der Angriffsspieler muss ständig das gesamte Spiel beobachten und die möglichen Handlungsschritte des Ballbesitzers und des Abwehrspielers vorausahnen und in seine Ballannahmesituation einbeziehen. Durch Freifahren und Anbieten sollte er dem Ballbesitzer das Abspiel erleichtern.

 

6.5.2 Die kollektive Taktik

Die kollektive Taktik umfasst alle Angriffs- und Abwehrhandlungen in Form von Angriffs- und Deckungssystemen einer Mannschaft (Mannschaftstaktik) und einer Gruppe innerhalb der Mannschaft (Gruppentaktik) während der gesamten Spieldauer.

Das im taktischen Verhalten umgesetzte Spielkonzept ist abhängig von den individuellen Leistungsvoraussetzungen, von dem Ausbildungsstand der Taktikkenntnisse, von den spielerischen Erfahrungen der Mannschaft, von der Spielweise einer Mannschaft, von dem Kommunikationsvermögen und von der Spielauffassung und -beeinflussung durch den Trainer.

Die Mannschaftstaktik umfasst die Wahl der richtigen Spielsysteme und der Systemwechsel, das zweckmäßige Verhalten bei bestimmten Spielsituationen (Überzahl- oder Unterzahlverhältnisse, Ergebnisstand usw.) sowie von der spielerischen Harmonie.

Die Gruppentaktik ist gekennzeichnet durch gruppentaktische Angriffs- und Verteidigungsverfahren mindestens zweier Spieler. Sind mehrere Spieler an einer Spielaktion beteiligt, wachsen diese zu einer kollektiven Einheit zusammen. Dabei sollen die Spieler entsprechend den Spielverhältnissen effizient ihre Räume nutzen und im richtigen Augenblick, auch durch Vorwegnahme gegnerischer Handlungen (Handlungsantizipation), effektiv gruppentaktische Maßnahmen durchführen.

 

Systematik der Gruppenangriffstaktik

 

 

Mannschaftsangriffstaktik

Gruppenangriffstaktik

individuelle Angriffstaktik

 

 

Gruppentaktik im Schnellen Angriff:

  • Schaffen von Überzahlsituationen (2:1; 3:2 u. a.)

  • Schaffen von Gleichzahlsituationen (2:2; 3:3 u. a.)

  • Schaffen von Unterzahlsituationen (1:2; 2:3 u. a.)

Gruppentaktik im Positionsangriff:

  • Freifahren in der eigenen Position

  • Freifahren in eine andere Position

  • Sperren (direkte; indirekte; Doppel-sperre)

  • Positionswechsel

  • Abstreifen

 

6.5.2.1 Die Gruppentaktik

Das Zusammenwirken zwischen zwei bis vier Spielern, als Spielergruppe, bezeichnet man als Gruppentaktik.

Das kollektive Handeln als Spielergruppe im Angriff nennt man Gruppenanngriffstaktik.

Das Agieren und Reagieren in der Spielergruppe in der Abwehr nennt man Gruppenabwehrtatik.

Es gibt zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten der Abwehr und des Angriffs.

 

Die Gruppenangriffstaktik

Auf Grund der unterschiedlichen Gestaltung des Angriffaufbaus und der Durchführung des Schnellen Angriffs gegenüber dem Positionsangriff, unterscheidet man in die Gruppentaktik des Schnellen Angriffs und die Gruppentaktik des Positionsangriffs.

 

Gruppentaktik im Schnellen Angriff

Unmittelbar im Ballbesitz, wird es Ziel einer Mannschaft sein, in einem zu schaffenden Überzahlverhältnis das Mittelfeld so schnell wie möglich zu überwinden, um zum gegnerischen Tor zu gelangen. Dies wird dann am besten gelingen, wenn vor dem Ballbesitz und im gleichen Moment des Ballbesitzes ein Spieler der Mannschaft Richtung gegnerisches Tor sprintet. Die Einleitung des Schnellen Angriffs erfolgt über verschiedene Formen:

 

Langpass: Unmittelbar zum Ballgewinn startet bereits ein Abwehrspieler in Richtung Gegentor.

Nun hat der, im Ballbesitz befindliche Spieler, das kann auch der Torwart sein, zu schauen, ob eine günstige Feldsituation ein direktes Zuspiel oder eine Vorlage erlauben. Erhält der sprintende Mitspieler den Ball und führt den Ball zum Tor, ohne dass ihn ein Gegenspieler einholt, nennt man das den Torwurf aus einer 1:0-Situation.

 

Kurzpass: Nach dem Ballgewinn wird der Ball zum freien Mitspieler, der im Feld eine günstige Position und/oder eine bessere Wurfkraft hat, geworfen.

 

Ballführen/Dribbling: Erstens dribbelt der Spieler aus der Bedrängnis in den freien Raum und wirft aus einer sicheren Position den Ball zum Mitspieler.

Zweitens dribbelt der Spieler mit dem Ball aus einer Abwehrstellung den Ball Richtung Gegentor und zieht damit einen Gegenspieler mit sich, so dass ein anderer Mitspieler unbedrängt zum Gegentor sprinten kann.

 

Man definiert aus den Formen des Schnellen Angriffs verschiedene Spielzahlverhältnisse.

 

Gruppenangriffstaktik Schneller Angriff Gruppenangriffstaktik –Überzahlsituation (2:1)

Überzahlsituation (2:1)
Paddeln zwei Spieler zum gegnerischen Tor und müssen vor dem Torwurf einen Abwehrspieler (auch Torwart) ausspielen, ist dies eine 2:1-Situation. In einer 3:2-Situation starten 3 Spieler wobei einer verzögert nachfährt. Gegen die zwei Abwehrspieler muss vor dem Torwurf eine klare 2:1-Situation geschaffen werden.

Gruppenangriffstaktik – Gleichzahlsituation (2:2 ) Gruppenangriffstaktik – Unterzahlsituation (2:4)

 

Gleichzahlsituation (2:2)

Starten zwei Spieler in Richtung gegnerisches Tor und kommen zwei gegnerische Spieler nach bzw. mit, entsteht eine Gleichzahlsituation von 2:2. Durch Freifahren lässt sich trotzdem ein Überzahlverhältnis schaffen, da große Freiräume vorhanden sind. Dies gilt auch beim 3:3-Verhältnis.

Unterzahlsituation (2:4)

Eine Besonderheit liegt im Schnellen Angriff bei Unterzahlverhältnissen. Nach Ballverlust zieht sich die angreifende Mannschaft zügig in ihren Abwehrraum zurück. Falls der Torwart, der am Angriff beteiligt war, sich noch nicht unter dem Tor ausgerichtet hat (Wende, Paddel in Abwehrstellung) und der Ball von der Kontermannschaft schnell gespielt wird, bietet sich gutem Werfer dieser Mannschaft die Möglichkeit des Fernwurfs auch im Unterzahlverhältnis an.

Die Gruppentaktik im Positionsangriff

Der Positionsangriff erfolgt bei formierter gegnerischer Abwehr. Er wird geplant oder er ergibt sich spontan aus dem Spielverlauf heraus. Auch der Positionsangriff soll im Spielhandlungsvollzug optimal gestaltet und mit Torerfolg beendet werden. Die einzelnen Taktikvarianten sollen Möglichkeiten zur Überwindung der Abwehrformation aufzeigen, damit eine günstige Torwurfmöglichkeit geschaffen werden kann. Folgende Formen des Positionsangriffs werden definiert:

Freifahren in der eigenen Position

Bei zwei Spielern ist die Situation möglich, dass sich der Spieler ohne Ball im Umkreis seiner eigenen Position freifährt und dann das Zuspiel vom ballbesitzenden Mitspieler direkt oder indirekt in den Fahrweg hinein, erhält.

Gruppenangriffstaktik-
Freifahren in der
eigenen Position (Variante 1)
Gruppenangriffstaktik-
Freifahren in der eigenen Position (Variante 2)

Gruppenangriffstaktik-
Freifahren in der eigenen Position (Variante 3)

 

 

Freifahren in eine andere Position

Eine weitere Möglichkeit ergibt sich bei zwei Spielern. Der Spieler ohne Ball paddelt in eine ganz andere Position im Raum, außerhalb seiner eigenen Position. Dort bekommt er wiederum den Ball seines Mitspielers zugespielt.

Gruppenangriffstaktik-
Freifahren in eine
andere Position (Variante 1)
Gruppenangriffstaktik-
Freifahren in eine  andere Position (Variante 2)

 

Sperre

Die Sperre unterteilt man in direkte, indirekte Sperre und Doppelsperre. Die direkte Sperre kommt dann zustande, wenn drei Spieler beteiligt sind. Der Angriffsspieler blockiert den Abwehrspieler und macht damit dem Ballbesitzer den Weg zum Tor frei. Beim indirekten Sperren wird der Fahrweg des Abwehrspieler des Nichtballbesitzers blockiert. Dem freigesperrten Spieler wird der Ball zum Torwurf zugespielt.

Gruppenangriffstaktik- direkte Sperre (Variante 1) Gruppenangriffstaktik- direkte Sperre (Variante 2)

 

Gruppenangriffstaktik- indirekte Sperre

Doppelsperre

Von einer Doppelsperre wird dann gesprochen, wenn zwei Angriffsspieler zwei Abwehrspieler so blokkieren, dass der Ballbesitzer durch den freien Raum (Gasse) fahren kann.

Gruppenangriffstaktik-Doppelsperre

Positionswechsel

Der Positionswechsel zweier Spieler, beruht auf dem Wechsel der Positionen dieser Spieler. Ein Angriffspieler verlässt seine eigene Position, damit ein Mitspieler sich in diese Position mit oder ohne Ball freifahren kann.

Gruppenangriffstaktik-Positionswechsel

 

Abstreifen

Das Abstreifen kann, wenn es richtig ausgeführt wird, eine sehr wirksame Taktikvariante sein. Der Abwehrspieler kann die Bewegungsrichtung seines Angreifers bis dorthin mitvollziehen, bis er in seinem Fahrweg auf einen weiteren Angriffsspieler trifft. Dem Angriffspieler ist es nun möglich, den Abwehrspieler „abzustreifen“ und um seinen Mitspieler herumzufahren. Der absteifende Spieler kann Ballbesitzer sein. Bei der zweiten Variante ist der Spieler im Ballbesitz, an dem abgestriffen wird.

 

Gruppenangriffstaktik-Abstreifen (Variante 1) Gruppenangriffstaktik-Abstreifen (Variante 2)

 

6.5.2.2 Die Mannschaftstaktik

Unter dem Begriff Mannschaftstaktik sind die zielgerichteten und zweckmäßigen Handlungen und Maßnahmen einer Mannschaft im Spielverlauf zu verstehen. Die Aufgabe der Mannschaftstaktik liegt in der Wahl der Spielsysteme, der taktischen Mittel und des Verhaltens in kritischen Spielsituationen.

Die Mannschaftstaktik wird vorgeplant und kann im Laufe des Spieles geändert werden. Die Mannschaftstaktik wird eingeteilt in Mannschaftsangriffs- und Mannschaftsabwehrtaktik, die die Grundlage für das gruppentaktische Verhalten und die individuelle Taktik darstellen

Die Mannschaftsangriffstaktik

Die Mannschaftsangriffstaktik weist Parallelen zum Basketballspiel auf. Die Spielphasen wiederholen sich ständig. Man unterscheidet die Spielphasen

des Angriffsaufbaus,

der Vorbereitung und Durchführung des Angriffsabschlusses. Der Angriffsaufbau und die Vorbereitung und Durchführung des Angriffsabschlusses kann nach unterschiedlichen Prinzipien erfolgen. Es wird in den Schnellen Angriff und den Positionsangriff unterschieden.

Mannschaftsangriffstaktik
Gruppenangriffstaktik
Individuelle Angriffstaktik

Schneller Angriff: Positionsangriff
- Überzahlangriff ohne Center (5:0)
Gleichzahlangriff mit Center (4:1; 3:2; 2:3)
Unterzahlangriff mit Universalspieler (3:1:1; 2:1:2 u.a.)

 

Mannschaftsangriffstaktik im Schnellen Angriff

Der Schnelle Angriff gilt als effektivstes Verfahren einer Mannschaft in der Angriffsausführung. Man unterscheidet den Schnellen Angriff der ersten Welle und in den Schnellen Angriff der zweiten Welle. Im Angriff der 1. Welle, erfolgt der Angriffsabschluss bei unformierter Abwehr. Bei der 2. Welle erfolgt der Abschluss des Angriffs bei schon formierter aber nicht organisierter Abwehr.

Mit einem bewusst geschaffenen Überzahlangriff wird das Mittelfeld so schnell wie möglich von einem Spieler (Einzelangriff) oder zwei bis drei Spielern (Gruppenangriff) überwunden. Wenn alle Teilnehmer der Mannschaft am Angriff beteiligt sind, nennt man diese Aktion Mannschaftsangriff. Eine weitere

Kennzeichnung kann erfolgen. Der Schnelle Angriff wird in Überzahlangriff, Gleichzahlangriff und Unterzahlangriff unterschieden. Wenn es nicht gelingt eine zahlenmäßige Überlegenheit (Überzahlangriff) zu erreichen, ergeben sich beim Gleichzahlangriff und Unterzahlangriff günstige Angriffsbedingungen. Den Angreifern steht bei dieser Variante noch mehr Raum zur Verfügung als bei einer bereits formierten und organisierten Abwehr. Mit der Sicherheit des Ballgewinns orientieren sich alle Spieler der angreifenden Mannschaft auf den nun folgerichtigen Schnellen Angriff.

Mannschaftsangriff im Positionsangriff

Den Positionsangriff charakterisiert ein sicherer Aufbau des Spieles. Er kommt zum Einsatz, wenn sich die Abwehr formiert und organisiert hat. Die Spieler nehmen entsprechend dem gewähltem Angriffssystem bestimmte Spielfeldpositionen ein. Systeme des Positionsangriffes sind z. B. Positionsangriff ohne Center und mit Center. Beim Angriff ohne Center befindet sich kein Spieler in der Abwehr (im Zentrum) alle Außenpositionen und der Rückraum sind besetzt (5:0). Daraus können sich Durchbrüche (1:1) mit anschließendem Torwurf und das Freifahren in eine andere Position ergeben.

Das Angriffssystem mit Centerspieler wird so beschrieben, das das Zahlenverhältnis angibt, wieviele Spieler sich in der Außenposition bzw. in der Abwehr befinden. Man unterscheidet Positionsangriffe mit einem Spieler im Zentrum (4:1) oder mit zwei Spielern in Tornähe der Abwehr (3:2) und mit drei Spielern in der Abwehr (2:3).

Eine weitere Möglichkeit ist der Positionsangriff mit Universalspieler. Der Universalspieler hat sowohl die Aufgabe, die Angriffsaktionen von den Außenpositionen als auch in Tornähe zu beherrschen. Folgende Varianten sind möglich: 3:1:1 und 2:1:2. Die erste Zahl gibt die Anzahl der Aufbauspieler an. Sie befinden sich in den Außenpositionen. Als zweite wird die Zahl der Centerspieler beschrieben. Die letzte Zahl benennt die Anzahl der Universalspieler.

Mannschaftsangriff-Positionsangriff (5:0) Mannschaftsangriff-Positionsangriff (4:1)
Mannschaftsangriff-Positionsangriff (3:2) Mannschaftsangriff-Positionsangriff (2:3)

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