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Turnier Budapest 25./26. Juli 2009
Turbulentes, aber
fetziges Sommerwochenende
Soviele Spieler waren wir noch nie
bei einem Turnier - und das, obwohl das Gros des Standard-Teams gar nicht
mitfahren konnte! Acht Kopf hoch, erhielt das Team der Neulinge zwar einige
Lehrstücke, zeigte aber auch schon etliche gute Leistungen. Am Ende landeten
wir mit nur einem Sieg auf Platz elf, brachten aber sehr viel von dem mit,
weswegen wir hingefahren waren: Spielpraxis! Plus ein paar Sonnenbrände und
schrägen Anekdoten ;-)
n
Ja, ich weiß, es war mein Tippfehler in einer spätnächtlichen Email, die
unser Team von Newbies zu Newbees machte, und er hielt sich gnadenlos bis
zur Erinnerungsurkunde *ggg* :

(v.l.n.r.) Fotografin Barbara, Daniel,
Gregor(5), Michaela, Heinz(8), Paul(2), Felix(9), Peter(3), Felix(4) - da
wir nur 6 Boote mithatten, waren nicht alle zugleich auf dem Wasser
WEB-ALBUM Download
Teambild in groß (5MB)
Insgeheim hatten wir ja doch
vor, aus dem Tippfehler einen eleganten Sprachwitz zu machen, und das
Stichgefährliche von Bienen zu demonstrieren. Was am ersten Spieltag
irgendwie noch nicht so richtig wollte. VK Berlin etwa hat uns eher mit der
Fliegenklatsche platt gemacht denn uns stechen lassen... Wäre ja auch
vermessen gewesen: ein frisch und bunt zusammengewürfelter Frischlingshaufen
gegen 1. Deutsche Bundesliga mit vier bis fünf Trainings pro Woche.
Genau genommen waren wir
froh, überhaupt spielen zu können, denn Samstag früh hatten wir zwar unsere
Boote - aber keine Paddel... Die waren nämlich mit dem zweiten Auto
unterwegs, das mit gehöriger Verspätung eintraf. Womit wir uns, die Helme
schon auf, in letzter Sekunde irgendwelches Schaufelzeug zusammenschnorrten.
Ergänzung in eigener Sache: Mach mal Goalie mit einem Ding, das bussifein
für Wildwasser ist, aber im Polo dem nahe kommt, das bei uns in ländlichen
Gebieten "Mistpracker" heißt... :-)
Wie immer der deutlich
bessere zweite Tag
Der rote Faden, der sich
durch alle Spielberichte durchzieht, ist der Leistungssprung am Tag zwei:
Schon das letzte Samstagspiel zeigte die fast schon traditionelle
Entwicklung. Gegen SET Kaniow setzte es im Ergebnis die mehr als fixe Dusche
unterm Watschenbaum, aber: Sind wir in der ersten Halbzeit noch planmäßig
0:8 abgesoffen, kam in der zweiten der Turbo, und die Polen waren beim 1:1
noch gut bedient. Blöd halt, dass zwei Halbzeiten zusammengerechnet werden
;-)
Am Sonntag nahmen wir dann so
richtig Fahrt auf, und gegen Prag B hatten wir eher unglücklich mit 5:7 das
Nachsehen. Und gegen den Vidra-Nachwuchs hatten wir gar das für uns völlig
neue Erlebnis, aus Fairness-Gründen mit stark angezogener Handbremse spielen
zu müssen, also vielmehr zu können... Somit der mittlerweile fast
schon rituelle Satz: Kämen wir zur Spielpraxis nicht erst am ersten
Turniertag, könnte die Sache gleich ganz anders aussehen.

Das Spielfeld am Gelände von KSI, in einem
Nebenarm der Donau, in dem es wimmelte: von Werften - und von Kanuten.
Ähh... und von Hubschraubern: Die
Grand-Prix-Bewacher (selbes Wochenende) hatten offenbar ihren Landeplatz am
anderen Ufer *g*

Für diese erste Schnell-Info
müsst ihr euch mit unserer "Trophäe" begnügen, weil ich die Fotos und Videos
von Barbara erst bekomme. (Gleich einmal herzlichen Dank für die vielen
Aufnahmen, die uns sicher noch sehr nützlich sein werden!)
Dann gibts auch noch mehr
(und mehr Gschichterln, denn mit schrägen Dingen war dieses turbulente aber
wunderschöne Wochenende reichlich gesegnet *g*).
(hmh)

3.8.2009: Immer dieselbe Leier bei mir,
ich komm und komm nicht nach... will nicht sonstwer G'schichten beitragen?
Gerade den Link
bekommen, Bilder vom Turnier, halt ohne uns, auf den ersten Blick.
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