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Freundschaftsspiel Ybbs 12.6.2009:
Am Badeteich vor der Höhle des Löwen
Das noch entspannte Vorspiel, bevor
es in München kalt und gottseidank auch warm setzte
n
Meine Arbeit hat netterweise bereits Roman erledigt, und auf der Ybbser
Webseite einen
Matchbericht verfasst, mit vielen Bildern, von denen wir uns hier ein
paar ausborgen. Wobei ich die kräftige Selbstkritik in einem entscheidenden
Punkt doch relativieren möchte - und das ist keine Höflichkeitsgeste:
Es macht im Teamplay einen verdammten
Unterschied, ob man im Training 5 gegen 5 spielt, oder mit weniger,
womöglich gar noch ungerade verteilt! Ein gutes Positions-Spiel ist nur
trainierbar, wenn zwei volle Mannschaften auf der Pitch sind. Wir bezahlen
genauso noch immer reihenweise Lehrgeld: Bei 3:4 oder gar nur 3:3 ist
der elende Typ einfach nicht da, der im Normalmatch plötzlich aus dem
(scheinbaren) Nichts auftaucht und ein offenes Scheunentor vorfindet... mit
dem freundlichen Hinweisschild "Bitte hier einwerfen, Danke..."
Die Kampfansage unserer Ybbser Kollegen
nehmen wir gerne an, so macht Polo Spaß. Aber klar ist auch, dass wir die
gemeinsame Aufgabe haben, möglichst viel mit vollen Teams zu trainieren.
Oder will jemand als Punktelieferant für an sich durchaus schlagbare Gegner
durch Europa tingeln? Eben...

Ybbs am Start

Ein ständiges Hin... (Anm.: Das da
schaut gar nicht gut aus, wer zu weit aufrückt und hinter dem Gegner
zurücksprinten muss, kann normalerweise nur mehr beten - wir wissen, wovon
wir reden... *g*)

und Her... (Anm.: Auch das sieht in
Wirklichkeit nicht gut aus: Warum zum Geier ist Iris (10) alleine? Da hat
schon vorher wer was verbockt. Und auch Kathrin im Hintergrund dürfte Wolfi
nicht bei seinen Badewannenspielen zuschauen, sondern den netten Herrn
hinter ihr gefälligst längst über die Toroutlinie abgedrängt haben müssen.
Aber so ist das: Vom Zuschauerbalkon aus ist man immer besser und klüger
:-))) )

Apropos Klugsprechen: Das ist sowas, was
schon im Ybbser Bericht steht: So wirft man nur, wenn sich der
Zeiger des Verzweiflungstachos schon um den Anschlag wickelt... Warum?
Goalie Heinz
steht gut und massiv, Defender Felix deckt schulmäßig 2/3 des Schusswinkels
ab, und aus zur Bootsachse stark verdrehtem Wurfwinkel kann auch Herkules
keine Granate abziehen. Das kann nur ein Schusserl werden, mit dem ihr uns
höchstens den Ball für einen Konter schenkt... Nicht mal ein Blocker oder
ein Rebound direkt zum Schützen zurück bringt hier was: Bis die 2 den Ball
wieder greifen kann, hat ihn die 4 längst aufgegabelt und schiebt ihn in die
Wüste. Minimalchance: Nerven bewahren, 5-Sekunden-Regel maximal nutzen, und
mit Antäuschen auf die einzige 1/100 sec warten, in der was geht. Ansonsten:
Zurück mit dem Ball, und die 4 selber wegschieben. Alles andere ist in
Schönheit sterben - ab dem zweiten Paddel oben: vergiss es...

Regeln und so... Je nachdem was der
Schiedsrichter sieht und pfeift, schon klar. Aber zum Händchenhalten greift
Iris hier sicher nicht rüber - das wird eher ein höchst grenzwertiger
Handrempler, weil der Gegner ziemlich klar nicht in Ballbesitz ist.

Gegenschuss, selbes Thema: das ist das Problem der 8, wenn er vor
lauter Glück über den Ball instabil wird - aber auf des Gegners Boot
aufstützen pfeifen die meisten Schiris.

Jedenfalls, reingeschaufelt ist tüchtig worden, und

Liebesspiele a tergo gehören zum G'schäft... ;-)

und nach fast 2 Matches tät es genug gewesen sein - meinten jedenfalls alle
Lungen ;-)
Fazit: Schön wars, das machen wir öfter.
(hmh)
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